Aloha und namasté,

ich bin eine Art spiritueller Forscher. Astrologisch betrachtet bin ich Steinbock, und diesen sagt ja man nach, sie seien praktische Menschen.

Nun, ob du an Astrologie glaubst oder nicht – ich bin ein praktischer Mensch. Was ist also der praktische Nutzen von Spiritualität … und was ist das überhaupt? Auch darum geht es auf dieser Seite.

Für wen ist diese Webseite?

Diese Webseite dient Menschen, die sich die wichtigen Fragen im Leben stellen.

  • Wer bin ich?
  • Woher komme ich?
  • Wohin gehe ich und
  • was ist meine Lebensaufgabe?

Wenn du dir auch diese Fragen stellst, dann bist du hier richtig.

Frühe Erfahrungen vom Aufwachen

Ich erinnere mich sehr gut an eine Situation, als ich etwa vier Jahre alt war. Eines Morgens stand ich an meinem Laufstall, wo mich meine Mutter absetze, wenn sie mit der Hausarbeit beschäftigt war, und ich hatte folgenden Gedanken:

»Ich muss nur aufwachen, dann bin ich in der wirklichen Welt. Alles ist nur ein Traum und ich muss nur wach werden.«

All die Jahre ist mir dieses Ereignis im Gedächtnis geblieben und beeinflusste meine Sicht auf die Welt.

Ein Weckruf der Seele

Als ich dann acht Jahre alt war verblutete vor mir auf dem Teppich mein Vater, und damit startete mein persönliches Gespräch mit Gott. 

Mit 14 begann ich  mich dann für Spiritualität zu interessieren – jene unsichtbaren Kräften und geistigen Prinzipien in und um uns, welche man sie nutzen kann, um das Leben zu meistern und zu verbessern.

Nun, vieles von dem, was wir Spiritualität nennen ist Psychologie und sogenannte Metaphysik, und so faszinierten mich in jungen Jahren die Rosenkreuzer, die Anthroposophie, verschiedene fernöstliche, mystische Pfade und die großen Weltreligionen.

Unsere gesamte Wahrnehmung wird von unseren persönlichen und kulturellen Erfahrungen gefiltert. Wir sehen die Welt durch die Brille unserer schönen Erlebnisse und durch die Brille unserer Verletzungen. Wir sehen die Welt wie durch einen Filter. Wir sehen nicht die Wahrheit, sondern immer nur unsere Wahrheit. Diese gefilterte Brille nenne ich das Ego. Dieses Ego ist nicht unser spirituelles, ewiges und liebevolles Ich, sondern nur eine Vorstellung von dem was wir sind.

Über Spiritualität und den Streit der Religionen

Spiritualität ist für mich ganz real. Klar, wir sind mehr als nur physische Wesen. Wir kommen aus einem nicht-physischen Bereich. Manche nennen es eine andere Dimension, das Leben, das Gottesfeld, Gott – ich nenne es die Urquelle. Alles kommt aus einer Quelle – das leuchtet ein – und dieser Urquelle haben Menschen eben verschiedene Namen gegeben.

Out of the Box

So spreche ich selten über einen Rahmen, den z. B. eine Religion gibt. Ich spreche und schreibe nicht über einen Rahmen oder über eine Box, sondern über Inhalte.

Ich spreche über Inhalte: die Liebe, den Frieden, die Vergebung, die Versöhnung, das Manifestieren, Selbstbestimmung, die eigene Schöpferkraft zu verstehen und über Heilung – die Heilung des Herzen und die Heilung von Beziehungen. 

Der Rahmen wäre eine Tradition oder eine Religion, doch der Inhalt bleibt immer derselbe. Über einen Rahmen, über Religionen und Institutionen mögen sich Menschen streiten, doch über den Inhalt können wir uns alle nur in Demut verbeugen: die Liebe und das große Wunder des Lebens.

Der Weg oder das Doa: du und ich und über unsere gemeinsame Reise

Ich befinde mich – wie jeder andere auch – auf dem Weg meines Lebens – das Dao – wie eine Art Schatzsucher.

Ich suche nach Schätzen im Herzen und nach Möglichkeiten, klarer, wacher, bewusster, feiner, reifer und mehr und mehr ich selbst zu sein.

Dabei möchte ich meinen Beitrag für die Welt zu geben. Ich hoffe, ein Mensch des Friedens zu werden. Frieden mit mir, mit anderen, mit der Natur und mit Gott zu finden.

Um die Welt und sich selbst zu erkennen, ist es das Ziel der Meister, die einzelnen Schichten  des Egos zu reinigen, zu klären und sämtliche Ego-Programme zu bereinigen. Ungetrübt und in stiller Heiterkeit blickt der Sehende auf die Welt.

Heile dich selbst und heile die Welt

Dein nächster Schritt ist wichtig

Jeder Schritt, den ich oder du machen, ist auch ein Schritt für die Welt, denn wir sind alle verbunden.

Alles ist bedeutsam und das wofür sich jeder Einzelne entscheidet, beeinflusst den Lauf der Geschichte. Es gibt keine Zufälle und keine unwichtigen Augenblicke.

Du und ich, wir stehen sozusagen ganz vorne im Leben – an der Spitze unseres Lebens – während sich das Leben selbst ausdrückt und seine Erfahrungen macht.

Der ganzheitliche Mensch: »homo totus«

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch nach einer Vollständigkeit sucht, die C. G. Jung den »homo totus« nannte. 

Der Weg und das Ziel sind dabei ein Reifeprozess zu mehr Erkenntnis und Kongruenz zu inneren Werten. Der Weg ist das Ziel und das Ziel ist der Weg, denn wir werden wohl nie ankommen.

Auch ich versuche »heil«, ganz und vollständig zu werden und deshalb bin ich eine Art spiritueller Forscher. Ich strebe nach Selbstverwirklichung, nach dem, was Abraham Maslow unser höchstes Ziel nannte.

Wofür ich stehe? Na dafür …

Bei mir steht nicht mein materielles Bankkonto an erster Stelle, sondern ein ganz anderes Konto.

Ein Konto angefüllt mit guten Erinnerungen und der Gewissheit, dass ich mein Bestes gebe. Ich möchte, dass die Welt etwas besser ist, weil ich hier bin.

Ich stehe für Tier- und Umweltschutz und bin deshalb seit mehr als 35 Jahren Vegetarier. Wegen mir bzw. wegen meiner Genusssucht braucht kein Tier gequält, im Schlachthaus ermordet werden und keine Gülle die Felder überdüngen, so dass Mütter das Wasser für ihre Babys im Supermarkt kaufen müssen.

Die Goldene Regel: »Was ich nicht möchte, dass mit mir und anderen geschieht, das tue ich selbst nicht.«

Achtsamkeit, Mitgefühl, Vergebung, Frieden

Auf der Suche nach Antworten wurde ich auch zum hawaiianischen Ho'oponopono geführt. Dieses ungewöhnliche Wort bedeutet »die Dinge wieder richtig stellen« und beschreibt eine außergewöhnlich effektive Konfliktlösungsmethode in vier Schritten. Täter und Opfer begegnen sich dabei mit Respekt, Mitgefühl, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung und Versöhnung. Doch wie vergibt man zum Beispiel? Nun, in einem Ho'oponopono kann man das lernen und wie gesagt – ich bin ein praktischer Mensch.

Ho'oponopno ist wirklich ein Schlüssel, für den ich zutiefst dankbar bin, denn im Zentrum stehen die Vergebung und Versöhnung. Versöhnung mit uns selbst, Versöhnung mit andern, mit der Natur und Versöhnung mit Gott.

Und, Vergebung ist eines der Kernthemen sämtlicher spiritueller Pfade, denn wir sprechen von der Liebe. Gibt es Liebe ohne Vergebung? Nein und noch mehr: Ohne Vergebung gibt es keine persönliche Entwicklung, keinen spirituellen und charakterlichen Fortschritt, denn das Herz bleibt hart und das Ego ruft nach Vergeltung.

Wer sich schwer tut zu vergeben, tritt leider auf der Stelle und wird nach und nach verbittert – wie schade. Wenn du irgendwie Verbitterung spürst, dann maile mir und lass uns das in einem Ho'oponopono lösen.

Wenn du mir eine Nachricht senden möchtest, dann klicke hier:

Danke

An dieser Stelle möchte ich all jenen meine Dankbarkeit ausdrücken, die überall auf der Welt verschiedene Schlüssel hinterließen und weiter hinterlassen. Danke an all meine Lehrer und Lehrerinnen.

Es ist meine Absicht dich, liebe Leserin und lieber Leser, an den Schätzen und dem Reichtum teilhaben zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen

Ulrich


Ulrich Duprée, Autor und spiritueller Forscher

Meine Bücher und Veröffentlichungen findet man in über 15 Ländern und Sprachen, unter anderem in Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Polen, Rumänien, Niederlanden, in den USA, Russland und England.

Meine persönliche Friedensarbeit

Gerade über die russische Ausgabe von »Ho'oponopono, das hawaiianische Vergebungsritual« habe ich mich sehr gefreut, da mein Vater über viele Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft, irgendwo in Sibirien, war.

Dieses Büchlein ist mein bescheidener Beitrag zum Frieden: Frieden in den Herzen, Frieden in den Menschen, Frieden zwischen den Ländern, Frieden in der Welt, Frieden mit der Natur und Frieden mit der Vergangenheit.