Aloha und namasté,

ich heiße Ulrich Emil Duprée. Astrologisch bin ich im Zeichen des Steinbocks geboren, und von Steinböcken sagt man, sie seien praktische Menschen.

Ob du nun an Astrologie glaubst oder nicht – ich bin jedenfalls ein praktischer Mensch. Was ist also der praktische Nutzen von Spiritualität … und was ist das überhaupt?

Für wen ist diese Webseite?

Diese Webseite habe ich für Menschen gestaltet, die sich die wichtigen Fragen im Leben stellen.

  • Wer bin ich?
  • Woher komme ich?
  • Wohin gehe ich und
  • was ist meine Lebensaufgabe?

Wenn du dir auch diese Fragen stellst, dann bist du hier richtig.

Wenn du eine Beratung suchst, Lebenshilfe, was deine Lebensaufgabe sein könnte, oder ein Problem lösen willst, dann melde dich hier:

Frühe Erfahrungen

Ich erinnere mich sehr gut an eine Situation, als ich etwa vier Jahre alt war. Eines Morgens stand ich an meinem Laufstall, wo mich meine Mutter absetze, wenn sie mit der Hausarbeit beschäftigt war, und ich hatte folgenden Gedanken: »ich muss nur aufwachen, dann bin ich in der wirklichen Welt.

Alles ist nur ein Traum und ich muss nur wach werden.« All die Jahre ist mir dieses Ereignis im Gedächtnis geblieben und beeinflusste meine Sicht auf die Welt.

Als ich dann acht Jahre alt war verblutete vor mir auf dem Teppich mein Vater, und damit startete mein persönliches Gespräch mit Gott.  Mit 14 begann ich  mich für Spiritualität zu interessieren – jene unsichtbaren Kräften und geistigen Prinzipien in und um uns, welche man sie nutzen kann, um das Leben zu meistern und zu verbessern.

Nun, vieles von dem, was wir Spiritualität nennen ist Psychologie und sogenannte Metaphysik, und so faszinierten mich in jungen Jahren die Rosenkreuzer, die Anthroposophie, verschiedene fernöstliche, mystische Pfade und die großen Weltreligionen.

Unsere gesamte Wahrnehmung wird von unseren persönlichen und kulturellen Erfahrungen gefiltert. Wir sehen die Welt durch die Brille unserer schönen Erlebnisse und durch die Brille unserer Verletzungen. Wir sehen die Welt wie durch einen Filter. Wir sehen nicht die Wahrheit, sondern immer nur unsere Wahrheit. Diese gefilterte Brille nenne ich das Ego. Dieses Ego ist nicht unser göttliches ewiges liebevolles Ich, sondern nur eine Vorstellung von dem was wir sind.

In der Essenz, Gott und die Urquelle

Gott ist für mich ganz real und wenn es dich interessiert, dann maile mir. Ich nenne Gott oft die Urquelle, weil ich gemerkt habe, dass mit diesem Wort viele Menschen etwas anfangen können. Alles kommt aus einer Quelle – das leuchtet ein – und dieser Urquelle haben Menschen eben verschiedene Namen gegeben.

So spreche ich auch selten über den Rahmen, den z. B. eine Religion gibt. Ich spreche und schreibe über Inhalte: die Liebe, den Frieden, die Vergebung, die Versöhnung, die Heilung, Gott.

Der Rahmen ist die Tradition oder die Religion, doch der Inhalt bleibt immer Derselbe. Über einen Rahmen, über Religionen und Institutionen mögen Menschen streiten, doch über den Inhalt, der doch immer einer Eine ist, können wir uns alle nur in Demut verbeugen.

Der Weg: du und ich

Ich befinde mich – wie jeder andere auch – auf dem Weg meines Lebens – das Dao – wie eine Art Schatzsucher, um Möglichkeiten zu finden, klarer, wacher, bewusster, feiner, reifer und mehr und mehr ich selbst zu sein und gleichzeitig meinen Beitrag für die Welt zu geben. Ich hoffe, ein Mensch des Friedens zu werden. Frieden mit mir, mit anderen, mit der Natur und mit Gott zu finden.

Um die Welt und sich selbst zu erkennen, ist es das Ziel der Meister, die einzelnen Schichten  des Egos zu reinigen, zu klären und sämtliche Ego-Programme zu bereinigen. Ungetrübt und in stiller Heiterkeit blickt der Sehende auf die Welt.

Heile dich selbst und heile die Welt

So ist jeder Schritt, den ich oder du machen, auch ein Schritt für die Welt, denn wir sind alle verbunden. Alles ist bedeutsam und das wofür sich jeder Einzelne entscheidet, beeinflusst den Lauf der Geschichte. Es gibt keine Zufälle und keine unwichtigen Augenblicke.

Du und ich, wir stehen sozusagen ganz vorne im Leben – an der Spitze unseres Lebens – während sich das Leben selbst ausdrückt und seine Erfahrungen macht.

Der ganzheitliche Mensch »homo totus« des C. G. Jung

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch nach einer Vollständigkeit sucht, die C. G. Jung den »homo totus« nannte. Der Weg und das Ziel sind dabei ein Reifeprozess zu mehr Erkenntnis und Kongruenz zu inneren Werten.

Wofür ich stehe

Bei mir steht nicht mein materielles Bankkonto an erster Stelle, sondern mein spirituelles Konto. Ein Konto angefüllt mit guten Erinnerungen und der Gewissheit, dass ich mein Bestes gebe.

Ich stehe für Tier- und Umweltschutz und bin deshalb seit mehr als 35 Jahren Vegetarier. Wegen mir bzw. wegen meiner Genusssucht braucht kein Tier gequält, im Schlachthaus ermordet werden und keine Gülle die Felder überdüngen, so dass Mütter das Wasser für ihre Babys im Supermarkt kaufen müssen.

Die Goldene Regel: »Was ich nicht möchte, dass mit mir und anderen geschieht, das tue ich selbst nicht.«

Mitgefühl, Vergebung, Frieden

Auf der Suche nach Antworten wurde ich auch zum hawaiianischen Ho'oponopono geführt. Dieses ungewöhnliche Wort bedeutet »die Dinge wieder richtig stellen« und beschreibt eine außergewöhnlich effektive Konfliktlösungsmethode in vier Schritten. Täter und Opfer begegnen sich dabei mit Respekt, Mitgefühl, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung und Versöhnung. Doch wie vergibt man zum Beispiel? Nun, in einem Ho'oponopono kann man das lernen und wie gesagt – ich bin ein praktischer Mensch.

Ho'oponopno ist wirklich ein Schlüssel, für den ich zutiefst dankbar bin, denn im Zentrum stehen die Vergebung und Versöhnung. Versöhnung mit uns selbst, Versöhnung mit andern, mit der Natur und Versöhnung mit Gott.

Und, Vergebung ist eines der Kernthemen sämtlicher spiritueller Pfade, denn wir sprechen von der Liebe. Gibt es Liebe ohne Vergebung? Nein und noch mehr: Ohne Vergebung gibt es keine persönliche Entwicklung, keinen spirituellen und charakterlichen Fortschritt, denn das Herz bleibt hart und das Ego ruft nach Vergeltung.

Wer sich schwer tut zu vergeben, tritt leider auf der Stelle und wird nach und nach verbittert – wie schade. Wenn du irgendwie Verbitterung spürst, dann maile mir und lass uns das in einem Ho'oponopono lösen.

Wenn du mir eine Nachricht senden möchtest, dann klicke hier:

Danke

An dieser Stelle möchte ich all jenen meine Dankbarkeit ausdrücken, die überall auf der Welt verschiedene Schlüssel hinterließen und weiter hinterlassen. Danke an all meine Lehrer und Lehrerinnen.

Es ist meine Absicht dich, liebe Leserin und lieber Leser, an den Schätzen und dem Reichtum teilhaben zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen

Ulrich


Ulrich Duprée, Autor und spiritueller Forscher

Meine Bücher und Veröffentlichungen findet man in über 15 Ländern und Sprachen, unter anderem in Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Polen, Rumänien, Niederlanden, in den USA, Russland und England.

Meine persönliche Friedensarbeit

Gerade über die russische Ausgabe von »Ho'oponopono, das hawaiianische Vergebungsritual« habe ich mich sehr gefreut, da mein Vater über viele Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft, irgendwo in Sibirien, war. Dieses Büchlein ist mein bescheidener Beitrag zum Frieden: Frieden in den Herzen, Frieden in den Menschen, Frieden zwischen den Ländern, Frieden in der Welt, Frieden mit der Natur und Frieden mit der Vergangenheit.