40 Motivationen und Inspirationen für dich und eine bessere Welt


Ein Motiv beschreibt die Absicht hinter einer Handlung. Fragen wir nach dem Motiv, suchen wir das Ziel und den Zweck zu verstehen.

Was ist also dein Motiv? Was treibt dich an? Wofür brennst du? Was möchtest du dem Leben geben, dass es sich entfaltet und erblüht?

Die Masse der Menschen hat nur ein Motiv; Menschen wollen glücklich sein. Jeder möchte Freude erleben und seinen tiefen, inneren, teils subtilen Schmerz vermeiden.

Leider lässt dieses Schwarz-Weiß-Denkens Menschen sogar rauben und morden. Für das eigene egoistische Glück verlieren sie jegliche Hemmungen und zerstören die Natur. Sie vergewaltigen sich selbst und andere.

Jedes Motiv, das Glück zu vermehren, darf deshalb an die Goldene Regel knüpfen: »Was ich nicht möchte, dass mit mir geschieht, das tue ich auch nicht.« Mein Glück  darf das Glück des anderen nicht stören.

Inspirationen verbinden dich mit dem kosmischen Bewusstsein. Einstein, Edison, Tesla, Mozart, Michelangelo – all jene waren inspiriert.

Eine Inspiration  ist ein geistig-spiritueller Anstoß – ähnlich einer Idee oder einem Geistesblitz. Das Wort »Inspiration« stammt aus dem Lateinischen in spiritu und bedeutet »in den Geist« hinein gegeben. Dahinter verbirgt sich das antike Bild, dass Gott bzw. die Götter dem Menschen eine Anweisung geben und ihn begünstigen.

Inspirationen kommen in der Regel vom Höheren Selbst, deinem Überbewusstsein. Sie sind auch das Merkmal von Kreativität und treten dort auf, wo man im Flow ist; einem Zustand des leichten fließenden Geschehens und sich in-einander-Fügen.

Ich wünsche dir viel Freude mit meinen persönlichen Inspirationen und Motivationen. Mögen sie dir Denkanstöße geben neue Türen in deinem Leben zu öffnen und selbst die Veränderung in der Welt zu sein, die du gerne hättest.


Motivationen und Inspirationen


Meine Gaben sind mir gegeben

Meine Fähigkeiten und Talente wurden mir verliehen, um die Welt ein Stück besser zu machen. Die Urquelle hat jedes Lebewesen mit Gaben gesegnet. Ich erkenne jetzt, dass ich diese Fähigkeiten erhalten habe, um der Welt mehr Licht, Klarheit und Liebe zu bringen. Ich nehme jetzt meine Fähigkeiten mit Dankbarkeit und Wertschätzung an.


Ich nutze diesen Augenblick, um das beste aus mir zu machen

Jeder Moment meines Lebens ist einzigartig. Es gibt keine unwichtigen Momente. Es gibt keine Wiederholung. Ich nutze meine Zeit, um das Beste aus mir zu machen. Nicht größer, schöner, höher, wichtiger, reicher usw., sondern ich wachse in meinem Charakter, in meiner Persönlichkeit, in meiner Seele. Ich verfeinere mein Mensch-Sein und lebe als mein persönliches Vorbild – als ein Leuchtturm für mich und andere.


Das, was ich über mich denke ist meine Wirklichkeit

Das, was ich über mich glaube, ist möglicherweise nicht die Wahrheit, aber es ist meine Wahrheit. Aus diesem Selbstbild heraus kreiere ich meine Welt. Ob ich glaube, ich bin ein Versager oder Gewinner – in meiner Gedankenwelt habe ich immer recht. Alles geschieht nach meinem Glauben, entsprechend meiner Erwartungen und meiner Gedanken- und Gefühlsmustern. Diese Welt ist ein Ort selbsterfüllender Prophezeiungen.


Ich konzentriere mich auf meine Stärken

Ich konzentriere mich auf meine Stärken, denn wenn ich kontinuierlich meine Schwächen verbessere, dann ende ich mit einem großen Sack voller Mittelmäßigkeit. Ich bin dann mittelmäßig in meinen Schwächen und mittelmäßig in meinen Stärken. Ich konzentriere mich deshalb auf meine natürlichen Stärken und Fähigkeiten. Ich gebe der Welt meine Stärke und nicht meine Schwächen. Ich übe und werde besser und besser.


Ich glaube an mich

Ich vertraue mir. Ich vertraue in meine Fähigkeiten. Das Universum und das Leben möchten sich durch mich ausdrücken. Deshalb bin ich einzigartig. Ich gebe und tue alles, ich zu sein. Ich glaube an mich. Ich überhöre die Zweifler und Neinsager um mich herum. Ich vertraue mir selbst und ich vertraue auf Gott. Ich vertraue auf meinen Weg.


Ich höre auf zu urteilen

Ich erlaube mir eine Meinung und meine Meinung darf sich auch ändern. Doch ich höre auf zu urteilen, zu verurteilen und zu bewerten. Ich höre auf, alles hochmütig zu wissen. Ich kenne weder das Schicksal, noch bin ich in den Mokassins meines Gegenübers gelaufen. Ich höre auf, andere Menschen zu etikettieren und werde dadurch frei. Ich entlasse meine negativen Emotionen und erhöhe dadurch meine Schwingung.


Ich werde ein Gönner

Ich gönne jedem Menschen Erfolg, Reichtum, Gesundheit, Glück, Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung, Ich gönne allen Menschen das, was ich auch für mich beanspruche. Ich segne die Welt mit Glück, Frieden, Wohlstand und Heilung.


Ich erkenne den Grund, warum ich hier bin

Dass ich den Zweck meines Daseins erkenne, ist enorm wichtig. Ich bin ein schöpferisches Wesen und bringe mich mit der Aufgabe meines Lebens in Einklang.


Ich bin geerdet

Ich bin klar, bewusst und ausgeglichen. Ich vertraue mir selbst. Ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde. Ich ehre die Natur und ich ehre den Planeten. Mein Körper kommt von Mutter Erde und dorthin wird mein Körper irgendwann zurückkehren. Meine Seele wird aufsteigen und in eine neue Form ihrer Existenz wechseln. Mein Kopf ragt in den Himmel und ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde. Ich bin geerdet.


Ich liebe mich

Ich liebe die Welt. Ich liebe die Pflanzen, ich liebe die Tiere, ich liebe die ganze Natur. Ich liebe mich. Ich liebe mich mit all meinen Stärken und dem, was ich noch verbessern will. Ich liebe mich so wie ich bin, denn aus der Liebe zu mir kommt die Liebe zu dir und zu allem Sein im Universum.


Ich segne die Welt

Segnen bedeutet anderen etwas Gutes zu wünschen und ich wünsche jetzt allen Lebewesen das Beste. Warum sollte ich jemanden weniger wünschen und damit das Leid vergrößern? Ich bin ein Teil der Urquelle und Kraft des schöpferischen Bewusstseins, das Ich-Bin und Kraft der allumfassenden Liebe, die wir alle sind, wünsche ich allen Lebewesen Heilung.


Das Leben ist heilig

Wo warst du vor deiner Geburt und wohin wirst du nach deinem physischen Tod gehen? Wir können nur einen Körper zeugen, doch kein Leben erschaffen? Warum sollte ich also willentlich jemandem das heilige Leben nehmen? Das Leben ist heilig, denn es kommt von der Urquelle.


Ich investiere jeden Tag soviel in meine eigene Entwicklung, dass mir keine Zeit bleibt andere zu kritisieren

Alles was mich an einem anderen stört, ist ein Persönlichkeitsanteil in mir, den ich noch nicht geheilt habe. Ich brauche keine Ausreden, keine Ausflüchte, keine Täter – Opfer – Spiele. Ich arbeite an meiner eigenen Entwicklung und damit habe ich genug zu tun. Ich reinige, ich heile, ich segne und ich verfeinere meinen Charakter und meine Persönlichkeit. Ich bin im Wettbewerb mit mir selbst.


Heile dich selbst und heile die Welt


Ich übernehme jetzt die volle Verantwortung für mein Leben

Ich antworte auf mein Leben. Ich nutze die Umstände, um zu wachsen. Ich werde größer als das Problem. Ich entlasse mich aus der Opfer-Rolle. Ich übernehme Verantwortung für mein Leben und tue das Beste nach meinen Möglichkeiten, dass es besser wird. Ich bete und für die Unterstützung der Helfer des Lichts.


Ich habe einen Traum

Ich habe eine Vision, eine Vorstellung von meinem Leben. Wie sieht mein Leben aus? Was möchte ich dem Leben geben? Mein Traum und meine Vision geben mir die Kraft und das Durchhaltevermögen genau das zu erreichen. Ich akzeptiere meinen Traum als ein Angebot des Universums für mich. Ich verstehe, dass auch der Langsamste ankommt, wenn er nur weitergeht.


Ich bin unrealistisch

Die Welt hängt immer von jenen ab, die unrealistisch sind, denn sie sind die Grundlage und der Impuls für jeden Fortschritt. Columbus wurde gewarnt, am Ende der Welt herunterzufallen. Reinhold Messner wurde immer wieder ermahnt realistisch zu sein. Unrealistisch zu sein ist mein Versuch meine eigenen Grenzen zu erweitern. Mein Wunsch unrealistisch zu sein kann der Versuch meines Egos sein oder die Stimme meines Herzens. Ich finde es heraus. Ich erkenne, was für mich möglich ist und sollte ich scheitern, dann bin ich um eine Erfahrung reicher.  Der Massenmensch wird geführt, doch ich führe mich selbst.


Ich lebe in Dankbarkeit

Das Universum liebt dankbare Menschen. Während ich bewusst den Weg meines Lebens gehe, fallen mir mehr und mehr Dinge auf, für die ich dankbar bin. Mit nichts außer meinem zerbrechlichen Körper bin ich hier angekommen und werde diese irdische Bühne nur mit dem verlassen, was ich in meinem Herzen gewonnen habe. Wenn ich sehe, bin ich dankbar. Wenn ich rieche, bin ich dankbar. Ich bin dankbar für jeden Sonnenaufgang und jeden Sonnenuntergang, den ich erleben darf. Ich bin dankbar für die Blumen, die Insekten, die Tiere, die Luft, das Wasser, die Erde, das Feuer. Ich ehre das heilige Leben, denn nichts habe ich geschaffen. Alles wurde mir zur Verwaltung in Liebe gegeben. Danke Danke, Danke


Ich mache die Welt zu einem besseren Ort

Ich habe eine klare Bestimmung, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das leben liebt mich und deshalb bin ich hier. Kraft meines schöpferischen Bewusstseins und der allumfassenden Liebe, die wir sind, entscheide ich mich für das Leben. Ich nutze meine Fähigkeiten dieses Paradies mit zu erhalten. Es ist so leicht etwas zu zerstören, doch ich bin stark. Ich entscheide mich dafür die Pflanzen, die Tiere, die Erde zu erhalten und zu einem besseren Ort für uns alle zu machen.


Ich arbeite, arbeite, arbeite

Das Tun ist die Verbindung zwischen der Welt meiner Gedanken und der physischen Realität. Ich bringe durch das Tun meine Vision in die Welt. Ich habe die Wahl in meiner Komfortzone zu bleiben oder zu handeln. Ich arbeite an der Verfeinerung meines Charakters. Ich arbeite an der Verfeinerung meiner Fähigkeiten. Ich arbeite und das macht mir Freude, denn ich lebe meine Kreativität. Ich bin ein schöpferisches Wesen und gehe meinen Weg.


Ich ignoriere die Kleingeistigen. Ich ignoriere die Nein-Sager

Die Welt gehört den Mutigen, den Risikobereiten, den Abenteurern und den Unrealistischen. Wenn jemand meine Vision klein redet oder als unrealistisch und lächerlich abtut, dann gebe ich ihm recht. Ja, in seiner Welt ist es unrealistisch. Jeder ist das, was er glaubt zu sein und die Welt ist subjektiv in unserer subjektiven Wahrnehmung. Ich lebe meinen Traum.


Ich spiele um zu gewinnen.

Es gibt Spiele, die spielt man zur reinen Freude. Das Leben ist Freude und jeder darf gewinnen. Auch ich spiele voller Freude das Spiel meines Lebens und habe mich dazu entschlossen zu gewinnen. Wer nicht gewinnen will bleibt immer in der Defensive. Ich spiele um in meinem Leben in Liebe zu gewinnen. Deshalb gebe ich alles. Ich spiele nicht auf Sicherheit. Ich spiele das Spiel meines Lebens aus reiner Freude und um das Beste daraus zu machen. Ich mache das Beste aus dem was ist.


Ich habe ein klares Ziel. Ich habe eine Vision von mir und meinem Leben.

Ich tue alles, was nötig ist um mein Ziel zu erreichen. Ich stehe früh auf und arbeite daran. Ich halte durch. Ich mache weiter. Ich frage mich: »wer will ich sein?« Diese Lücke zwischen dem was ich bin und sein kann schließe ich in meinen Gedanken. Auf dieses Ziel bewege ich mich hin. Wie ein Stein, der ins Wasser fällt und ganz natürlich dem Grund zustrebt, so strebe ich der besten Version von mir zu.


Ich habe keine Angst zu versagen.

Wer Angst hat zu versagen, hält sich zurück und gibt deshalb nicht das was er kann. In Liebe gebe ich das, was ich kann und wozu ich gerade bereit bin. Jeder hat Ängste. Ich handle trotz meiner Ängste. Ich lasse meine Angst zu versagen los. Ich bin mutig. Ich kann auch hinfallen. Man lernt zu laufen, indem man hinfällt. Mein Hinfallen, Versagen und meine Fehler sind ein Feedback. Nur durch Versagen erkenne ich meine Grenzen und kann mich selbst dadurch erweitern. Wer Angst hat zu versagen, hält sich zurück und gibt deshalb nicht das was er kann.


Ich bereite mich auf den großen Erfolg vor.

Ich lerne und arbeite an mir, damit ich bereit bin, wenn die Gelegenheit da ist. Das ist dann das, was andere Glück nennen.


Ich konzentriere mich darauf den nächsten Schritt richtig zu machen.

Es ist, als balanciere ich über eine schmale Brücke. Ich konzentriere mich auf den nächsten Schritt.


Ich lerne aus meinen Fehlern.

Wenn ich es besser weiß, dann handle ich gemäß meinem Wissen und meiner Erfahrungen. Ich behalte meine Macht und Kraft. Ich höre auf, die gleichen Fehler und das was mir nicht gut tut, nochmal zu tun. Ich lerne aus meinen Fehlern.


Ich ehre das, was ich gebe und das bin ich.

Ich verschwende keine Zeit, damit zu schauen wo die anderen sind oder was die tun. Das kostet mich nur Energie und es verunsichert mich. Es geht nicht um die anderen, sondern nur darum, was ich tue. Ich lebe meine Vision und gehe meinem Traum entgegen.


In unserem Herzen suchen wir alle dasselbe. Wir sind alle gleich.

Jeder möchte sich in sich selbst ausdrücken. Jeder möchte seinen persönlichen wichtigen Beitrag für die Welt geben. Jeder ist unendlich wertvoll. Wir alle wollen Liebe und uns selbst geben. Hier sind wir alle verbunden und so kann ich jeden erreichen.


Mein Sein bestimmt mein Tun

Wovon ist mein Sein geprägt? Was sind meine Werte? Wofür stehe ich? Und wofür stehe ich ein? Meine Werte geben mir Kraft. Sie sind wie ein Leuchtturm auf dem Ozean des Lebens.


Ich halte durch

Erfolg kommt zu jenen, die durchhalten. Nur, wenn man weitergeht, kommt man auch an. Und selbst der Langsamste kommt an, wenn er nur weitergeht. Schritt für Schritt gehe ich auf das Ziel meines Lebens zu.


Ich vereinfache

Neben einer to-do-Liste habe ich auch eine not-to-do-Liste. Ich eliminiere Dinge, die mich emotional, sozial, geistig oder spirituell hindern und behindern. Ich löse mich von alten Gewohnheiten, die mir nicht guttun. Ich räume auf und reinige – in meinem Herzen und in meinem Leben. Ich lasse los und vereinfache mein Leben.


Ich wertschätze, was ich tue

Wenn ich unterschätze, was ich tue, dann werden die Menschen auch nicht wertschätzen, was ich bin. Ich wertschätze meine Arbeit und meine Kreativität. Ich tue das Beste nach meinen Möglichkeiten und entsprechend meiner Ressourcen. Ich handle in Liebe und Dankbarkeit zum Wohle und Nutzen meiner Familie und der Welt.


Heilung mit Liebe geschieht im Hier und Jetzt

Liebe ist die größte Heilkraft im Universum. So, wie es in der Sonne keinerlei Dunkelheit gibt, so existiert in der Liebe keinerlei Negativität. Die Liebe des Universums ist das bedingungslose Ja zu mir. Ich liebe mich und meine Liebe zu mir selbst macht mich frei.


Ich heile mich selbst und heile damit die Welt

Ich bin ein Teil dieser Welt. Sobald sich ein Teil eines Ganzen heilt, wirkt das auf die Gesamtheit. Ich bin ein Teil dieser Welt und was immer ich tue wirkt auf das Ganze. Kraft meines schöpferischen Bewusstseins entscheide ich mich für meine Heilung.


Ich bin verbunden mit der Quelle

Ich bin ein Teil der Urquelle; Gottes. Ich komme aus der Quelle und bin mit ihr zeitlos verbunden. Alles kommt aus der einen Urquelle und alles ist der Körper dieser Quelle. Alles zusammen ist Gott. Es gibt nur Gott.


Ich lebe im Jetzt

Ich lebe von Moment zu Moment von Augenblick zu Augenblick im Hier und im Jetzt. Ich bin bewusst und ich bin mir bewusst, dass ich bin.


Ich habe ein Bankkonto aus guten Erinnerungen

Ich lege mir ein reiches Bankkonto mit guten Erinnerungen an. Davon kann ich zehren. Es ist ein gutes Polster. Ich bin reich. Ich bin reich an guten Erinnerungen. Es ist ein Schatz, den mir niemand nehmen kann.


Ich habe gute Gewohnheiten

Sechsundneunzig Prozent all unserer Lebensumstände sind das Resultat von Gewohnheiten. Unser Leben gründet auf Gewohnheiten. Deshalb habe ich gute Gewohnheiten, die mich zu Glück, Freude, Gesundheit und Wohlstand bringen.


Ich vergebe

Ich möchte glücklich sein. Deshalb gebe ich alle negativen Emotionen weg. Ich entlasse sie, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Ich liebe und respektiere alle meine Gefühle.


Ich vertraue mir selbst

Ich vertraue mir und ich traue mich. Ich bin mutig, mir selbst zu trauen und zu vertrauen. Ich vertraue mir selbst, denn ich lebe mit mir zusammen. Kraft meines schöpferischen Bewusstsein, meiner Ich-Bin-Präsenz und der allumfassenden und alldurchdringenden Liebe die wir sind, vertraue ich auf meine Fähigkeiten und dem was ich bin. Ich vertraue meinem höheren Selbst und Gott. Gott kreiert keinen Müll. Alles in Gottes Schöpfung ist bedeutsam. Deshalb bin ich und jedes andere Lebewesen auch bedeutsam. Ich vertraue, dass Gott mit mir einen Plan hat und mich zu mehr Freude, Liebe und Erkenntnis führt. Ich vertraue meinem höheren Selbst und ich vertraue mir.


Ich darf mich jederzeit für mich selbst entscheiden

Im Hier und Jetzt habe ich, Kraft meines schöpferischen Bewusstseins und der allumfassenden Liebe, die wir sind, die Erlaubnis, mich jederzeit neu zu entscheiden. Ich habe einen freien Willen bekommen, um diese Macht zu meinem Wohle und zum Wohle des Ganzen zu gebrauchen.

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