Über mich

Aloha und namasté,

ich heiße Ulrich Emil Duprée und so sehe ich mit 58 Jahren aus. Astrologisch bin ich Steinbock, und von Steinböcken sagt man, sie seien praktische Menschen. Ob du an Astrologie glaubst oder nicht – ich bin jedenfalls ein praktischer Mensch.

Frühe Erfahrungen

Ich erinnere mich sehr gut an eine Situation, als ich etwa vier Jahre alt war. Eines Morgens stand ich an meinem Laufstall, wo mich meine Mutter absetze, wenn sie mit der Hausarbeit beschäftigt war, und ich hatte folgenden Gedanken: »ich muss nur aufwachen, dann bin ich in der wirklichen Welt.

Alles ist nur ein Traum und ich muss nur wach werden.« All die Jahre ist mir dieses Ereignis im Gedächtnis geblieben und beeinflusste meine Sicht auf die Welt.

Unsere gesamte Wahrnehmung wird von persönlichen und kulturellen Erfahrungen, Traumata und Programmen gefiltert. Wir sehen die Welt wie durch eine Brille. Wir sehen nicht die Wahrheit, sondern nur unsere Wahrheit. Diese gefilterte Brille ist das Ego.

Als ich dann acht Jahre alt war verblutete vor mir auf dem Teppich mein Vater, und mit 14 begann ich  mich für Spiritualität zu interessieren – jene unsichtbaren Kräften und geistigen Prinzipien in und um uns, welche man sie nutzen kann, um das Leben zu meistern und zu verbessern.

Nun, vieles was wir Spiritualität nennen ist Psychologie und sogenannte Metaphysik, und so faszinierten mich in jungen Jahren die Rosenkreuzer, die Anthroposophie und verschiedene fernöstliche, mystische Pfade.

Der Weg: du und ich

Ich befinde mich – wie jeder andere auch – auf dem Weg meines Lebens – das Dao – wie eine Art Schatzsucher, um Möglichkeiten zu finden, klarer, wacher, bewusster, feiner, reifer und mehr und mehr ich selbst zu sein und gleichzeitig meinen Beitrag für die Welt zu geben.

Um die Welt und sich selbst zu erkennen, ist es das Ziel der Meister, die einzelnen Schichten  des Egos zu reinigen, zu klären und sämtliche Ego-Programme zu bereinigen. Ungetrübt und in stiller Heiterkeit blickt der Sehende auf die Welt.

So ist jeder Schritt, den ich oder du machen, auch ein Schritt für die Welt. Du und ich, wir stehen sozusagen ganz vorne im Leben – an der Spitze unseres Lebens – während sich das Leben selbst ausdrückt und seine Erfahrungen macht.

Alles ist bedeutsam und das wofür sich jeder Einzelne entscheidet, beeinflusst den Lauf der Geschichte. Es gibt keine Zufälle und keine unwichtigen Augenblicke.

Heile dich selbst und heile die Welt

Der ganzheitliche Mensch »homo totus« des C. G. Jung

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch nach einer Vollständigkeit sucht, die C. G. Jung den »homo totus« nannte. Der Weg und das Ziel sind dabei ein Reifeprozess zu mehr Erkenntnis und Kongruenz zu inneren Werten.

Wofür ich stehe

Bei mir steht nicht mein materielles Bankkonto an erster Stelle, sondern mein spirituelles Konto. Ein Konto angefüllt mit guten Erinnerungen und der Gewissheit, dass ich mein Bestes gebe.

Ich stehe für Tier- und Umweltschutz und bin deshalb seit mehr als 35 Jahren Vegetarier. Heute ernähre ich mich vegan und bin top-fit.

Ich stehe für die Goldene Regel: »Was ich nicht möchte, dass mit mir und anderen geschieht, das tue ich selbst nicht.«

Vergebung und  Ho’oponopono

Auf der Suche nach Antworten habe ich im hawaiianischen Ho’oponopono einen Schlüssel für die persönliche und globale Heilung gefunden.

Einen Schlüssel für den ich zutiefst dankbar bin, denn im Zentrum eines Ho’oponopono steht die Vergebung. Vergebung ist ein Schlüssel und eine der Kernthemen aller spiritueller Pfade. Ohne Vergebung gibt es keine persönliche Entwicklung, denn wer sich schwer tut zu vergeben, tritt leider in seinem Leben auf der Stelle.

Danke

An dieser Stelle möchte ich all jenen meine Dankbarkeit ausdrücken, die überall auf der Welt verschiedene Schlüssel hinterließen und hinterlassen.

Es ist meine Absicht dich, liebe Leserin und lieber Leser, an den Schätzen und dem Reichtum teilhaben zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen

 


Ulrich Duprée, Autor und spiritueller Forscher

Meine Bücher und Veröffentlichungen findet man in über 15 Ländern und Sprachen, unter anderem in Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Polen, Rumänien, Niederlanden, in den USA, Russland und England.

Meine persönliche Friedensarbeit

Gerade über die russische Ausgabe habe ich mich sehr gefreut, da mein Vater über viele Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft, irgendwo in Sibirien, war. Dieses Büchlein ist mein bescheidener Beitrag zum Frieden: Frieden in den Herzen, Frieden in den Menschen, Frieden zwischen den Ländern, Frieden in der Welt, Frieden mit der Natur und Frieden mit der Vergangenheit.

Spiritualität ist ganz praktisch und für jeden von Nutzen

Jeder Mensch ist auf der Suche nach Antworten. 

Einmal im Monat gebe ich einen Vortrag, dessen kompletter Erlös zu Gunsten eines Umwelt-Projektes geht.